Little taste of Heaven
Du dreckiger Straßenpenner, knie dich hin. Sofort. Die dominante Göttin steht über dir in ihren glänzenden, schwarzen Lackstiefeln. Die Absätze sind hoch, die Schäfte reichen bis über die Knie, und die Sohlen sind voller Dreck, Staub und dem Dreck der Straße. „Zunge raus, du wertloses Stück Scheiße.“ Du leckst. Zuerst die Sohle – langsam, von der Spitze bis zur Ferse. Du schmeckst den Schmutz, den Asphalt, den alten Urin und alles, in was sie heute getreten ist. Dann die Absätze. Du nimmst den Absatz tief in den Mund und säuberst ihn gründlich mit der Zunge, während sie dich mit dem anderen Stiefel in den Nacken drückt. Sie lacht leise und drückt ihren Fuß fester auf deinen Kopf. „Sauberer, Penner. Ich will meine Stiefel spiegelblank sehen. Jeder Zentimeter. Mit deiner dreckigen Zunge.“ Du leckst weiter. Die Schäfte, die Schnallen, die Nähte. Dein Gesicht ist schon schmierig, dein Schwanz tropft vor Demütigung, und sie zwingt dich, immer tiefer zu gehen, bis deine Nase zwischen den Absätzen steckt und du nur noch den Geruch von Leder, Schweiß und Macht atmest. Wenn du nicht gründlich genug bist, tritt sie dir leicht ins Gesicht. „Nochmal. Von vorne. Und diesmal richtig, du Straßenhund.“