Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein neuer Sklave, der einst so
Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein neuer Sklave, der einst so selbstgefällige Geschäftsmann, sitzt immer noch gefesselt auf dem Metallstuhl. Sein Gesicht ist eine Maske aus Scham und Angst, während mein Alpha neben ihm steht und wacht. Ich nähere mich langsam, seine Brieftasche immer noch in meiner Hand. Mein Blick ist stahlhart, während ich ihn fixiere. Die ersten perversen Gedanken werden aufgelegt. Wir erklären ihm mit kalter Präzision, dass wir alles über ihn wissen. Jedes Detail seiner verborgenen Leidenschaften liegt offen vor uns. Der kleine Dildo ist für den Loser doch viel zu süß Ich tausche den Dildo selbst aus gegen einen schönen, schwarzen, deutlich größeren. Die Erkenntnis trifft ihn wie ein Schlag. Sein Körper erstarrt, sein Gesicht verblasst. Wir wissen von seiner geheimen Vorliebe, und es gibt nichts Besseres, als ihn diese Scham im Verhör vor uns erleben zu lassen. Mit einer Kopfbewegung gebe ich das Kommando. Sein Widerstand bricht unter dem Druck unseres Wissens und der erdrückenden Dominanz. Langsam, zitternd, füllt er seinen Mund mit dem Gegenstand seiner geheimsten Fantasien. Als wir ihn damit konfrontieren, dass die kleine Sau beim Puffbesuch Unterwäsche geklaut hat, tztztz, bricht etwas in ihm. Er hat akzeptiert, dass wir alles wissen. Sein Stolz ist nicht nur zerkratzt, er ist zerschmettert. Sein Gesicht ist trocken, er ist resigniert. Er begreift, dass seine alte Welt nur noch eine ferne Erinnerung ist. Das Verhör hat eine neue Ebene erreicht. Wir entsperren sein Handy, damit der Alpha es sichichern kann. Dann lassen wir uns den Pin seiner Kreditkarte geben. Er möchte schließlich unseren Service bezahlen. Er ist gefallen, und jetzt wird er lernen, was es bedeutet, ein Sklave zu sein.